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Geld: Sparpotenziale beim Handykauf

Handymodelle und -tarife gibt es wie Sand am Meer. Wer den Kauf eines neuen Handys plant und das beste Preis-/Leistungsverhältnis finden möchte, muss sich wohl etwas Zeit nehmen für die Recherche, die sich aber auf alle Fälle lohnt.

Ihre Wünsche an das neue Handy machen den Anfang. Was muss mein Handy unbedingt können und was möchte ich maximal dafür ausgeben? Damit grenzt man die in Frage kommenden Handys auf eine überschaubare Gruppe von passenden Modellen ein. In weiterer Folge sollte die Entscheidung fallen, wie man das Handy kaufen möchte. Denn, nicht immer sind die suggerierten Null-Euro-Angebote ein Schnäppchen. Ein Blick in die Einzelheiten des Angebots verrät, ob es nach dem Kauf möglicherweise ordentlich Grundgebühren regnet und die Vertragsbindung länger als üblich ausfällt. Also Rechner rausholen und durchrechnen, wieviel einem das Angebot in den kommenden zwei Jahren kosten würde.

Durchrechnen und selbst kaufen

Wer sich sein Handy in Eigenregie besorgt, dem stehen eine größere Auswahl an Modellen und Tarifen zur Verfügung und damit die Möglichkeit, noch besser das optimale Gesamtpaket für sich zu finden. Dabei lohnt der Blick über den Tellerrand und das Durchblättern von Angeboten anderer Anbieter. Wer diese Hürde nimmt und sich um einen Vertragswechsel kümmert, kommt oft in den Genuss von Bonusgutschriften. Bei der Entscheidung für einen neuen Vertrag bzw. für eine Produktkategorie macht es Sinn, seinen Bedarf zu hinterfragen bzw. die Freiminuten, SMS und das Datenvolumen realistisch einzuschätzen. Unterm Strich reduzieren sich nämlich die monatlichen Kosten, wenn man sich beispielsweise für ein kleineres Leistungspaket entscheidet. Sparpotenziale lassen sich beim Handykauf lukrieren, wenn man seinen Bedarf richtig definiert, Angebote durchrechnet und auch einen Anbieterwechsel in Betracht zieht.

Stand: 25. Februar 2015